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Seen
und Wälder, Hügel und Berge, Schlösser und Adelswohnsitze,
die herrliche Serra d'Ivrea, üppige und bisweilen heroische Weinberge:
Das ist die Canavese, ein Fleckchen Erde mitten im Nationalpark Gran Paradiso,
das Tausende von Meilen von den Großstädten dieser Welt entfernt
zu sein scheint, aber doch ganz in der Nähe von Turin liegt und von
Mailand einfach über die Autobahn in Richtung Aostatal erreichbar
ist.
Hier, einen Steinwurf weit von Ivrea, erhebt sich die Kleinstadt Chiaverano
mit ihrem Erscheinungsbild einer mittelalterlichen Ortschaft zu Füßen
der Serra, dem 25 Kilometer langen geraden Hügel, in prähistorischen
Zeiten aus dem riesigen aus dem Aostatal abfallenden Gletscher geformt.
Und hier in Chiaverano lebt und arbeitet seit mehreren Jahrhunderten die
Familie Revel Chion, Landwirte von Beruf und Grappa-Brenner aus Berufung.
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